Die Firma Völsing stellt seit 1948 hochwertige Urnen für die Feuerbestattung her und entwickelt diese entsprechend den sich ändernden Anforderungen des Marktes ständig weiter.
Sie verbindet Tradition und Innovation und bietet neben beliebten Klassikern auch viele moderne Produkte an, die neue Trends setzen. Jede einzelne Urne wird liebevoll gestaltet und aus hochwertigen Materialien produziert.
Traditionelle Handwerkskunst gewährleistet die hohe Qualität der Urnen.
Unsere Urnenkollektion stellt eine große Auswahl an Werkstoffen und Motiven bereit. Wir bieten für alle Materialien sowohl traditionelle als auch moderne Human- und Tierurnen an, die von Hand bemalt oder mit hochwertigen Applikationen verziert werden können.
Bitte beachten Sie, dass wir als Hersteller ausschließlich Bestattungsunternehmen beliefern. Die Völsing-Urnen sind mit einem Gebrauchs- und Geschmacksmuster national und international geschützt.
Nachhaltige Produkte aus eigener, umweltfreundlicher Produktion
Akari - ein leuchtender Wegweiser
Erfahren Sie mehr über die herausragende Qualität unserer Urnen – Made in Germany
Erfahren Sie mehr über unsere Tierurnen – Qualität „Made in Germany“
In den folgenden Jahren wird das Sortiment weiter ausgebaut und technisch modernisiert. 2017 wird ein Bearbeitungszentrum in der Holzfertigung in Betrieb genommen. Am 1. Juli 2017 tritt Ulrik Völsing in die Firma ein; 2018 werden neue Naturstoffurnen auf der BEFA präsentiert.
2020 beginnt der Bau einer neuen Produktionshalle, die 2022 bezogen wird. Ebenfalls 2022 wird der Übergang („Skywalk“) fertiggestellt und verbindet die neue Halle mit dem bisherigen Gebäudekomplex.
2021 wird die Fertigung gesteinsbeschichteter Urnen nach Hasede verlegt. Auf der BEFA 2022 wird die „Infinity“-Serie vorgestellt; ein vollständig überarbeiteter Tierurnenkatalog setzt neue Maßstäbe.
2013 erleichtert die Einführung eines ERP-Systems die Planung und Aufgabenverteilung.
Die Naturstoffurnenherstellung wird nach Hasede verlegt; 2014 wird die Drechslerei erweitert und zieht in das Nachbargebäude (Kampstr. 11) um.
Auf der BEFA 2014 steht „Naturbestattung“ im Fokus. Das Holzurnensortiment wird deutlich erweitert; mit „Classic“ und „Premium“ werden jüngere Modelle stärker hervorgehoben, der Internet-Shop wird überarbeitet. Am 1. Juli 2014 tritt Fred Völsing in die Firma ein. 2014 verstirbt Firmengründer Willibald Völsing. 2015 wird die Kunstherberge aufgelöst; Werke gehen an die Gemeinde Siegsdorf, die Räume werden zu modernen Büros umgebaut.
Produktionsabläufe werden durch automatisierte Fertigungs- und Lackierstraßen unterstützt. 2000 erscheint der erste Urnenkatalog auf CD, 2001 folgt der Tier- und Kleinurnenkatalog „Anima“.
2002 startet der erste Online-Auftritt mit eigenem Urnen-Shop. 2005 wird ein gebundenes Katalog-Kompendium auf der BEFA vorgestellt und die erste „Fall in Leaves“-Serie präsentiert. 2006 entsteht ein Krematorium auf dem Nachbargrundstück (Kampstr. 12).
Am 1. Juli 2007 tritt mit Jan Völsing die dritte Generation in die Firma ein. 2009 wird „Fall in Leaves“ erweitert und eine halbautomatische Urnenlackieranlage angeschafft. 2010 werden auf der BEFA eine Katalog-Neuauflage und zahlreiche Neuheiten – besonders im Keramikbereich – präsentiert.
Auf über 5000 m² Dachfläche entsteht ein „Sonnen-Kraftwerk“ für eine nachhaltige Energieversorgung.
In den 90er Jahren wird mit der Anschaffung neuer Pressen die Kapselherstellung modernisiert.
Es folgen Erweiterungsarbeiten, unter anderem die historische Rekonstruktion des Turmes zwischen den Firmengebäuden.
Auf der BEFA Ausstellung 1995 beeindruckte Völsing durch seinen innovativen Auftritt, bei dem traditionelles Handwerk und modernes Design in einem harmonischen Zusammenspiel präsentiert wurden.
Das Urnensortiment wird stetig erweitert und auf Fachausstellungen präsentiert.
Es folgen weitere Um- und Anbaumaßnahmen, wie zum Beispiel die Vergrößerung des bestehenden Hallenkomplexes und die Sanierung des Firmengebäudes.
Volker Völsing übernimmt in diesen Jahren die Geschäftsführung der Firma.
Die zunehmende Automatisierung von Produktionsprozessen steigert die Anzahl der hergestellten Urnen und garantiert eine konstante und gleichbleibende Qualität sowie Zuverlässigkeit und Lieferfähigkeit.
Die Herstellung von Metallurnen rückt mehr in den Vordergrund. Eine neue Leifeld-Drückbank wird angeschafft und eine neue Lagerhalle gebaut.
Es erfolgt eine stetige Erweiterung der Produktion. In den 1960er Jahren wird die Produktionsfläche der Keramik ergänzt, welches die Anschaffung neuer Trockenöfen ermöglicht. Das Sortiment wird durch Urnen aus Metall erweitert.
Die Anfertigung der Ware von Hand ist in diesen Jahren der Hauptfertigungsprozess.
Nach dem Ausscheiden der Mitbegründer Ekkehard Martienssen und Hans Andre erhält die Firma den Namen des allein verantwortlichen Kaufmanns Willibald Völsing.
1952 erfolgt die Ausstellung von Urnen auf der ersten Beerdigungsfachmesse in Düsseldorf.
1956 wird der Firmensitz nach Hasede in eine stillgelegte Zuckerfabrik verlegt.
Am 18. April 1948 gründen Willibald Völsing, Ekkehard Martienssen und Hans Andre die Hildesheimer Werkstätten für Keramik Hans Andre & Co.
Der Firmensitz befindet sich zunächst in den Räumlichkeiten der Brauns’schen Ziegelei am Ulmenweg in Hildesheim.
Neben den ersten Urnen aus Ton und Kunststein, werden auch Wohn-, Haus- und Gebrauchskeramik hergestellt.
* Die Farbbilder wurden von uns aufbereitet. Bei den sich öffnenden Bildern handelt es sich um die Originale aus den jeweiligen Jahren.